The Little Prince von Antoine de Saint-Exupéry (German edition)

The Little Prince The Little Prince by Antoine de Saint-Exupéry
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Meine Gedanken über" Der kleine Prinz": Es ist eins meiner ersten Kindheitsgeschichten und Erinnerungen. So wunderschön, für Kinder sowie für Erwachsene geschrieben. Es hat mit häufig in schlechten Zeiten geholfen und die guten Zeiten besser gemacht. Als Kind habe ich es für Wochen gelesen. Nicht weil ich es nicht fertig gelesen ahtte, sondern weil es so besonders für mich war.


Ein Überblick: Es ist ein bisschen darüber, wie wir als Erwachsene vergessen unsere Fantasie zu benutzen. Es ist ein bisschen darüber, wie real und wunderschön unsere Welt ist, wenn wir Fantasie haben. Und darüber wie wir unsere Fantasie wieder benutzen lernen als Erwachsene, indem wir von jungen Menschen lernen.


Der Anfang: Es fängt mit dem Erzähler an, der sich daran erinnernt, wie er als Kind eine Boa Constrictor, die vorher einen Elefanten gegessen hatte und jetzt verdaut, gemalt hat. Er erklärt, wie er versucht hat das Bild Erwachsenen zu zeigen und sie nur einen Hut gesehen haben. Das Ende war, dass die Erwachsenen ihm geraten haben etwas Anderes mit seiner Zeit anzufangen, etwas Praktisches, weil er nicht gut malen kann.

Die Hauptgeschichte: Jetzt ist er älter und mit seinem Flugzeug in die Sahara Wüste gecrasht. Hier trifft er einen Jungen: "Der kleine Prinz". "Der kleine Prinz" ist ein charmanter Junge mit einem wunderbaren Lächeln, blondem Haar und einem Schal. "Der kleine Prinz" fragt den Erzähler, ob er ihm ein Schaf malen könnte und er versteht sofort das Bild der Boa Constrictor.



Gedanken während dieser Passage:
Der Leser findet heraus, dass "Der kleine Prinz" ein tieferes Verständnis von den Dingen hat, er sieht Dinge, die für die meisten Erwachsenen unsichtbar geworden sind. Etwas, was wir verloren haben, als wir älter worden und was wir nur wiedergewinnen können, indem wir jung im Kopf bleiben.





Danach: Der Erzähler schafft es, das Schaf zu malen, aber in einer anderen Art, als er es selber für möglich gefunfen hat. Er kann das Schaf nicht realistisch genug zeigen, weshalb er eine Box zeichnet und zu "Der kleine Prinz" sagt, dass das Schaf in der Box auf ihn wartet. Er gibt "Der kleine Prinz" das Schaf als Geschenk.
Und die Überraschung ist: "Der kleine Prinz" wollte das Bild genauso und in keiner anderen Art. Er akzeptiert es und mag das Schaf, genauso wie es ist.

Gedanken: "Der kleine Prinz" akzeptiert Dinge, wie sie sind und nicht nur das, er liebt sie wie sie sind. Er kann sich etwas vorstellen und Imagination in jeglicher Form ist wunderbar. Es gibt keine Grenzen in Dingen, nur Leute, die sich nichts vorstellen können, sehen Grenzen und können die Bedingungen darum nicht akzeptieren.

"Der kleine Prinz": Über den Seiten hinweg beschreibt er sein Leben und was er erlebt hat, während seines Aufenthalts auf anderen Planeten und wie er verschiedene Leute darauf kennengelernt hat. 
Er erzählt dem Sprecher, wie er auf einem Asteroiden mit zwei Vulkanen gelebt hat und eine Blume angefangen hat dort zu wachsen. Er berichtet, wie die Rose Schutz vor dem Wind braucht und wie sehr er sie liebte, aber gefühlt hat, sie benutze ihn nur. Nach alldem hat er beschlossen den Planeten zu verlassen, um andere Planeten und Leute zu treffen.

Die Schlussfolgerung: Ich denke das Buch kritisiert, wie wir oft blind werden, wenn wir an unseren eigenen Erfolg und an Geld denken und wie wir die Fähigkeit verlieren, das wirklich Wichtige im Leben zu sehen, die Dinge, die uns im Leben halten und die eine Bedeutung haben. Es ist ein absolut, großartiges Buch für Kinder und dessen Eltern, die mal etwas anderes lesen wollen mit mehr Tiefe. Und es ist ein wunderschönes Buch für Erwachsene, die wieder wie ein Kind denken wollen, sich Dinge vorstellen möchten und auch für Leute, die Philosophie lieben.

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